An einem Samstagnachmittag erreichte uns ein verzweifelter Hilferuf aus München. Über eine schnelle interne Vermittlung kam der Kontakt zügig zustande, und unser Sucher Peter ließ sich am Telefon die Verlustumstände schildern.

Kurz nach Einbruch der Dunkelheit traf Peter am vereinbarten Treffpunkt auf unseren Auftraggeber Basti und dessen Frau, die bereits eine Weile verzweifelt am Ufer gestanden hatten. Das Gewässer hatte spürbar Strömung, aber ein gutmütiges, kiesiges Bett an der Verluststelle.

Wiedergefundener Ehering nach einer Metalldetektor-Suche in MĂĽnchen.

Gemeinsam mit Basti ging Peter ins Wasser. Nach gut einer Stunde gab der Detektor ein Signal – doch der geborgene Ring erwies sich beim genauen Hinsehen als Gelbgold, während Bastis Ring aus Weißgold war. Die Suche ging also weiter.

Wiedergefundener Ehering nach einer Metalldetektor-Suche in MĂĽnchen.

Erst nach insgesamt rund 2,5 bis 3 Stunden im Wasser kam dann das erlösende Signal: der richtige Ring. Genau solche Einsätze zeigen, wie viel Ausdauer eine Wassersuche manchmal braucht – und dass sie sich am Ende lohnt.


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