Vor dem Sprung ins kühle Nass noch schnell die Hände eingecremt – ein Klassiker, der am Starnberger See im Münchner Umland einem Ring zum Verhängnis wurde. Beim Baden rutschte er unbemerkt vom Finger und verschwand im Wasser.
Zum Glück konnte sich der Besitzer die genaue Stelle merken, an der es passiert war. Das machte die Ausgangslage für die Suche deutlich einfacher, denn ein eng eingegrenztes Suchfeld ist am See die halbe Miete.

Andy und Tamer aus unserem Netzwerk übernahmen den Einsatz. Weil der Verlustbereich schon so klar eingegrenzt war, mussten sie nicht lange suchen – nach rund zehn Minuten mit dem Metalldetektor war der Ring bereits wieder in der Hand.
Solche schnellen Erfolge zeigen, wie wichtig es ist, sich den Verlustort so genau wie möglich zu merken. Und sie zeigen, warum wir das ehrenamtlich machen: Wenn ein Ring so kurz nach dem Verlust schon wieder am Finger sitzt, ist genau das unser Antrieb.
Hast du auch etwas verloren? Kontaktiere uns – wir helfen dir gerne, ehrenamtlich und kostenlos!