Im Luisenbad in Schenefeld bei Hamburg verlor eine Dame gleich zwei Ringe auf einmal: ihren eigenen Verlobungsring und den ihres Mannes. Beim Spielen mit ihrem Kind rutschten beide unbemerkt vom Finger und verschwanden im Sand des Nichtschwimmerbereichs. Wer schon einmal am Strand etwas im Sand verloren hat, weiß, wie aussichtslos das mit bloßem Auge wirkt.
Eines unserer Mitglieder machte sich mit dem Metalldetektor auf den Weg nach Schenefeld, um bei der Suche zu helfen. Der Badesee war an diesem Tag gut besucht, doch das erste vielversprechende Signal ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Minuten später lag der erste Ring schon in der Hand.

Der zweite Ring befand sich rund zweieinhalb Meter entfernt. Weil beide Ringe einen ähnlichen Leitwert auf dem Detektor anzeigten, ließ sich gezielt weitersuchen – und auch der zweite kam zum Vorschein.
Die Besitzerin hatte die ganze Zeit vom Ufer aus mitgefiebert und war überglücklich, ihre Ringe nach so kurzer Zeit wieder entgegennehmen zu können. Genau solche Momente sind der Grund, warum wir ehrenamtlich losziehen – ein zurückgegebener Verlobungsring bedeutet weit mehr als nur ein Stück Metall.
Hast du auch etwas verloren? Kontaktiere uns – wir helfen dir gerne, ehrenamtlich und kostenlos!